Mein Name ist Karl-Ludwig von Danwitz, bei der Landtagswahl am 15. Oktober 2017 trete ich als Kandidat für die CDU im Wahlkreis Soltau an.

Unter der rot-grünen Landesregierung ist vieles schlechter geworden.
An den Schulen sinkt die Unterrichtsversorgung. Polizisten werden durch immer mehr Bürokratie in ihren so wichtigen Aufgaben behindert. Den Landwirten – die unsere Lebensmittel herstellen – werden immer neue Auflagen gemacht. So kann und darf es nicht weitergehen! Bispingen, Munster, Neuenkirchen, Schneverdingen, Soltau – das sind die Städte und Gemeinden in unserem Wahlkreis. Gemeinsam mit Ihnen möchte ich den Heidekreis weiter nach vorne bringen.

 

Wenn es zwischen den einzelnen Gemeinden auch große Unterschiede gibt, so gehören doch alle zum ländlichen Raum. Wir stehen im Heidekreis vor großen Herausforderungen:

 

Die Rückkehr des Wolfes, der Ausbau der Amerikalinie, der Bau des SuedLinks sind nur einige Beispiele. Nur gemeinsam werden wir diese Herausforderungen bewältigen können!

Damit unsere Region weiter als Wohnort attraktiv bleibt, ist es wichtig, dass die Menschen ihre Arbeitsplätze schnell erreichen können, dafür brauchen wir eine gute Infrastruktur und einen modernen, an die Bedürfnisse der Menschen angepassten ÖPNV.

Die kleinen und mittleren Unternehmen müssen sich auf ihre Arbeit und das Geldverdienen konzentrieren –dafür gehört das eine oder andere Bürokratie-Monster abgeschafft und die Digitalisierung vorangetrieben. 100 Mbits sind der Anfang, nicht das Ende der Messlatte. Wir stehen hier vor einer großen Herausforderung, nicht nur, um Handwerk und Wirtschaft wettbewerbsfähig zu erhalten:  auch die SCHULE der Zukunft ist in Niedersachsen digital!

Die rot-grüne Landesregierung hat über das Landwirtschafts- und Umweltministerium eine Misstrauenskultur nicht nur gegenüber den niedersächsischen Landwirten, sondern auch den Jägern und Sportanglern gegenüber installiert. Die Jagd darf nicht losgelöst von land- und forstwirtschaftlichen Aspekten betrachtet werden. 

Insbesondere unsere Jäger leisten mit erheblichem persönlichem Einsatz viel für die Pflege der heimischen Tierarten und der Natur. Es wird Zeit, dass Diejenigen, die von Berufs wegen oder in ihrer Freizeit mit viel Einsatz die Ernährungsgrundlagen der Bevölkerung sicherstellen oder sich für die Erhaltung unserer Heimat und unserer Natur einsetzen, die Anerkennung und Unterstützung erhalten, die sie verdienen!

Dazu gehört auch, dass der Wolf in seine Schranken verwiesen wird –wir leben in einem eng besiedelten Raum, es kann nicht sein, dass das Tierwohl des Wolfs über dem der Nutz- und Haustiere steht, es kann nicht sein, dass wir unsere Lebensweise einem Tier unterordnen müssen! Deshalb werde ich mich dafuer einsetzen, den Wolf ins niedersächsische Jagdrecht aufzunehmen und die Überführung in den Anhang  V der FFH-Richtlinie anzustreben, sowie die Bejagung abwandernder Jungwölfe und Einzelgänger zu gestatten. Ausserdem muss die Beweislast bei Wolfsrissen umgekehrt werden und die Entschädigungsobergrenzen angepasst.

 

Bei der Ertüchtigung der Amerikalinie im Rahmen der Alpha E-Variante bruachen wir einen Lärmschutz über das gesetzliche Maß hinaus.
Für die Bahnübergänge in den Städten muss eine Lösung gefunden werden, die den Straßenverkehr nicht noch mehr behindert, als es heute zum Beispiel in Soltau schon der Fall ist.
In Soltau ist eine andere Lösung, als der Neubau einer Ortsumgehung für die Schiene kaum möglich. Wir dürfen dabei aber nicht vergessen, dass auch die Ortsumgehung Probleme mit sich bringt: als Stichpunkt ist hier insbesondere die Flächenzerschneidung zu nennen.
Es gilt nachdruecklich am Ball zu bleiben in einer sachlichen Diskussion mit den Verantwortlichen: natürlich unter Einbeziehung der vielen Ehrenamtlichen insbesondere der BI Unsynn, damit deutlich wird: Wir sprechen mit EINER starken Stimme

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Umsetzung der Südlink-Trasse: hier gilt es, eine angemessene Entschädigung für die Flächeneigentümer zu erreichen!

 

Die Zusammenarbeit mit den Städten und Gemeinden meines Wahlkreises ist mir sehr wichtig. Mit den Vorsitzenden der örtlichen CDU Verbände stehe ich in ständigem Austausch. Unser gemeinsames Ziel: Den Heidekreis nach vorne bringen!

Wir waren Aufsteigerland. Doch seit dem Regierungswechsel 2013 fällt Niedersachsen in allen Bereichen zurück. Rekorde schreibt Niedersachsen nur noch in der Statistik der Wohnungseinbrüche und Autodiebstähle. Das muss sich wieder ändern. Denn unser Land kann mehr. Mit einem Ministerpräsidenten Bernd Althusmann wird Niedersachsen wieder spitze werden:

  • mit einer starken und präsenten Polizei, die gemeinsam mit dem Verfassungsschutz für Sicherheit und Ordnung sorgt.

  • mit der konsequenten Bekämpfung von Radikalen, die unsere Sicherheit gefährden.

  • mit einer Unterrichtsgarantie und mehr Qualität in unseren Schulen und Hochschulen.

  • mit flächendeckendem Breitbandausbau, damit Niedersachsen leistungsstarkes GigabitLand wird.

  • mit einer modernen medizinischen Versorgung.

  • mit Zukunftsperspektiven für jede Region und fairem Ausgleich für Stadt und Land.

 

 

„Politische Tageserfolge können im Bewusstsein eines Volkes verblassen. Was aber bleibt und weiterwirkt, ist die Kraft und Geschlossenheit einer Haltung, hinter der eine Idee steht.“

Dieser Leitsatz von Konrad Adenauer zum fünften Bundesparteitag der CDU in Köln im Jahr 1954 hat bis heute nichts an Aktualität verloren. Die CDU in Niedersachsen ist sich ihrer Verantwortung  für das Land und seine Menschen bewusst. Wir verschließen nicht die Augen vor dem, was  in der Welt passiert. Manche Entwicklungen in Europa, in Deutschland oder jenseits des Atlantiks verunsichern viele Menschen in unserem Land. Wir wollen nicht nur Tageserfolge, sondern für Niedersachsen heute die Weichen langfristig stellen: für ein sicheres, faires und zukunftsfähiges  Niedersachsen.